Kraftpaket im Bohrloch: Wie kohlenstoffversiegelte OFSCN®-PI-Fasern hohem Druck, hohen Temperaturen und Wasserstoffverdunkelung standhalten
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- Markenname: OFSCN®, Markenprodukte sind verfügbar.
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Firmenname |
Beijing Dacheng Yongsheng Technology Co., Ltd. (DCYS) |
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Produktmarke |
OFSCN® |
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Produktmodell |
300°C SM Polyimid-Lichtwellenleiter (maximale Betriebstemperatur 350°C) |
Einleitung: Die drei 'unsichtbaren Killer' der Bohrlochumgebung
In Bohrloch-Sensoranwendungen wie Öl, Gas und Geothermie fungiert die Glasfaser als 'Nervensystem' für die Datengewinnung. Die Bohrlochumgebung gilt jedoch als eine der anspruchsvollsten, in der die Faser drei 'unsichtbaren Killern' standhalten muss: anhaltende hohe Temperatur, enormer Druck und Wasserstoffeintritt (Wasserstoffverdunkelung). Unzureichender Schutz gegen einen dieser Faktoren kann zum vollständigen Ausfall teurer Bohrlochüberwachungssysteme führen.
Das OFSCN® kohlenstoffversiegelte optische Faser aus Polyimid (PI). ist eine hochzuverlässige Spezialfaser, die speziell entwickelt wurde, um diese extremen Herausforderungen zu meistern.
I. Die ultimative Lösung für die Hochtemperatur-Herausforderung: Die PI-Beschichtung
Traditionelle Acrylatfasern altern schnell, wenn Temperaturen +125 °C überschreiten, was zu Signalverzerrungen oder sogar Unterbrechungen führt. Für Tiefbohrumgebungen, die oft 200 °C oder sogar 300 °C erreichen, ist die PI-Beschichtung die einzig praktikable Wahl.
- Temperaturgrenzendurchbruch: Die OFSCN® PI-Faser kann bei anhaltend hohen Temperaturen von bis zu stabil betrieben werden +350 °C, weit über den Industriestandards. Seine Polyimid-Beschichtung hat eine extrem hohe thermische Zersetzungstemperatur, die selbst bei großer Hitze eine Verkohlung oder Rissbildung verhindert und so die langfristige Zuverlässigkeit der Faser bei Hochtemperaturbetrieb gewährleistet.
- Stabilität über einen weiten Temperaturbereich: Die Faser besitzt zudem eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen extrem niedrige Temperaturen (bis zu -200 °C), was sie für komplexe thermische Gradientenumgebungen geeignet macht, von der eisigen Oberfläche bis zum glühenden Bohrlochgrund.
II. Das 'undurchlässige Stahlgewand' gegen Wasserstoffverdunkelung: Kohlenstoffversiegelungstechnologie
In Bohrlochumgebungen beschleunigen hohe Temperaturen das Eindringen von Wasserstoffmolekülen in den Faserkern, was zu Wasserstoffverdunkelung (d.h. einer dauerhaften Erhöhung der Faserdämpfung) führt. Dies ist eine der häufigsten Ursachen für Kabelausfälle im Bohrloch.
OFSCN® nutzt ein einzigartiges Kohlenstoffversiegelung Wertschöpfungsoption, die dieses Problem vollständig löst:
- Barriereisolierung: Eine dichte Kohlenstoffversiegelungsschicht wird zwischen dem Fasermantel und der Polyimid-Beschichtung abgeschieden. Dieser Kohlenstofffilm wirkt als undurchdringliche physikalische Barriere.
- Molekulare Isolierung: Sie verhindert wirksam die Diffusion und das Eindringen von hochpermeablen Wasserstoffmolekülen H2 in Richtung Faserkern bei hohen Temperaturen.
- Langlebigkeitsgarantie: Durch die Beseitigung der Wasserstoffverdunkelung verlängert die kohlenstoffversiegelte PI-Faser die Lebensdauer der Faser in wasserstoffhaltigen, druck- und temperaturbelasteten Öl- und Gasumgebungen erheblichund sichert so die langfristige Genauigkeit der Sensordaten.
III. Mechanische Sicherheit gegen hohen Druck und hohe Spannung
Der Einsatz von Bohrlochkabeln ist mit einer enormen Zugbelastung verbunden, und der Arbeitsformationsdruck stellt eine tödliche Gefahr für die Faser dar. Die OFSCN® Carbon-Sealed PI-Faser bietet zweifache mechanische Sicherheit:
- Ultrahohe Zugfestigkeit: Die Faser verfügt über eine Zugfestigkeit von bis zu 100 kpsi (Kilopfund pro Quadratzoll), was die mechanische Integrität der Faser während der engen Rohrverlegung bei der Kabelherstellung (z. B. FIMT) oder unter den erheblichen Zugkräften beim Bohrlocheinsatz nicht beeinträchtigt wird.
- Spannungsbeständigkeit: Die überlegenen Eigenschaften der Polyimid-Beschichtung helfen der Faser, Querdruck und Mikrobiegeverluste zu widerstehen, und gewährleisten eine stabile optische Leistung, selbst wenn sie in Metallrohren oder Sensorkabelbaugruppen komprimiert wird.
Fazit: Die zuverlässige Grundlage für die Bohrlochsensorik
Das OFSCN® kohlenstoffversiegelte optische Polyimidfaser bildet durch die Hochtemperaturbeständigkeit der PI-Beschichtung, die Anti-Wasserstoffverdunkelungsfähigkeit der Kohlenstoffversiegelungsschicht und die hohe mechanische Festigkeit von 100 kpsi ein robustes Schutzsystem gegen die drei größten Bohrlochbedrohungen. Es ist die ideale Kernkomponente für den langfristigen, zuverlässigen Betrieb hochpräziser Bohrlochsensorsysteme wie Distributed Temperature Sensing (DTS) und Fiber Bragg Gratings (FBG).
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Firmenname |
Beijing Dacheng Yongsheng Technology Co., Ltd. (DCYS) |
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Produktmarke |
OFSCN® |
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Produktmodell |
300°C SM Polyimid-Lichtwellenleiter (maximale Betriebstemperatur 350°C) |
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Produktdetailseite |
https://www.ofscn.org/optical-Fasern/polyimide-coated-sm-300.html |
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